Inhaltsbereich

PDM-Daten-Migration - Einsatzgebiete

Herausforderungen bei der PDM-Daten-Migration

Die Migration von PDM-Daten ist eine zentrale Aufgabe bei allen PDM-Einführungsprojekten. Die herkömmliche Vorgehensweise der Migration aller Daten zu einem fixen Zeitpunkt hat viele Nachteile und birgt hohe Risiken. Dabei entstehende Fehler können zu erheblichen Ausfallzeiten führen. PROSTEP bietet Lösungen zur schrittweisen Migration, die das Risiko beherrschbar machen und für eine Übergangszeit auch einen Parallelbetrieb von altem und neuem System ermöglichen.

Die Vorteile unserer Lösung sind:

  • Die Daten können in logisch zusammenhängenden Paketen migriert werden, beispielsweise pro Projekt oder pro Produkt. So kann z.B. ein neues Projekt im neuen System abgebildet werden, während ein bereits laufendes Projekt im Altsystem zu Ende geführt werden kann.
  • Die Daten können bei der Migration überprüft und gezielt geändert werden. Diese Konsistenzprüfungen verhindern Fehler und reduzieren Anlaufprobleme des neuen PDM-Systems.
  • Bestehende Schnittstellen zum Altsystem können schrittweise auf das neue System migriert werden, indem Daten aus dem neuen System in das Altsystem zurück synchronisiert werden.

Optimieren Sie Ihre Migrationen und reduzieren Sie Ihr Risiko durch den Einsatz von OpenPDM, der Lösung für alle Integrations- und Migrationsaufgaben. OpenPDM verfügt über Standard-Konnektoren zu allen gängigen PDM-, TDM- und ERP-Systemen:

  • SAP PLM
  • SAP XI/PI
  • Teamcenter Engineering
  • Teamcenter Enterprise
  • Teamcenter Manufacturing
  • ENOVIA V6
  • ENOVIA Matrix One
  • ENOVIA VPLM V4/V5
  • Smarteam
  • PDMLink / Windchill
  • Pro/Intralink
  • Agile ePLM

Weitere Konnektoren sind auf Anfrage verfügbar.

Zu jedem dieser Systeme bieten wir Lösungen an, egal ob sie von oder auf eines dieser Systeme migrieren möchten. Auch proprietäre Systeme können mit geringem Aufwand in die Migration eingebunden werden.

Unternavigation
Rechter Inhaltsbereich

Ihre Situation

Vielleicht kennen Sie diese Situation:

  • Die Daten im Altsystem weisen große Unterschiede auf, z. B. unterschiedliche Attribute in Abhängigkeit von Alter oder Projektzugehörigkeit der Daten, oder es wurden verschiedene Wertelisten verwendet.
  • Die Komplexität der Daten und Systeme führt dazu, dass eine „Big-Bang“-Migration mit großem Risiko einhergeht. Viele Aspekte der Migration können nur von wenigen Experten bewertet werden, einen Überblick über alle Zusammenhänge kann weder durch eine Einzelperson noch durch ein Kernteam erlangt werden.
  • Das Altsystem muss für eine Übergangszeit parallel zum neuen System betrieben werden. Eine doppelte Datenpflege ist aber nicht sinnvoll und verursacht hohe Kosten.