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Variantenmanagement - Einsatzgebiete

Kunden erwarten heute, dass sie ihr neues Fahrzeug mit genau dem Satz an Funktionen bestellen können, die sie wünschen – Option zur kostengünstigen Nachrüstbarkeit weiterer Funktionen inbegriffen. Beim Hersteller führt diese Erwartungshaltung zu einer schier unglaublichen Variantenvielfalt, die über den gesamten Product Lifecycle hinweg effizient und korrekt verwaltet werden muss. Die Komplexität dieser Aufgabe spiegelt sich in der Tatsache wieder, dass die Anzahl der möglichen Funktionsvarianten so groß werden, dass kaum zwei identische Fahrzeuge produziert werden.

Die Verwendung von Produktlinientechnik hat sich in den letzten Jahren als wirksame Methode erwiesen, um die Qualität und Kosten in der Produktentwicklung zu optimieren. Im Rahmen einer solchen Entwicklung stehen nicht mehr Einzelsysteme, sondern eine Menge von Systemen im Mittelpunkt. Hierbei ist die Entwicklung einer Produktlinie wesentlich durch die Geschäftsstrategie und die vom Unternehmen konkret zu entwickelnden Produkte getrieben.

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Ihre Situation

Vielleicht kennen Sie eine dieser Situationen:

  • Seit Jahren sind Sie mit einer steigenden Variantenvielfalt in allen Bereichen der Produktentwicklung konfrontiert, die ihre bisherigen Vorgehensweisen und Systeme an ihre Grenzen stoßen lässt.
  • Insbesondere im PDM (Product Data Management) führt die Variantenvielfalt zu komplexen und oft unübersichtlichen und inkonsistenten Verwaltungsprozessen.
  • Sie wünschen sich effektive und konsistente Lösungen, um auch zukünftig die ansteigende Variantenvielfalt sicher bewältigen zu können.
  • Als zentrale Handlungsfelder identifizieren Sie die Punkte Wiederverwendbarkeit (Baukastensystem), Erweiterbarkeit und Konfigurierbarkeit.
  • Sie wünschen sich eine objektivierte Basis für eine optimierte Produktplanung.