Modellbasierte Prozesse mit dem PDF Generator 3D 6.0

Darmstadt, Mai 2016 – Datendurchgängigkeit ist eine wesentliche Voraussetzung für schlanke Prozesse. Die neue Version 6.0 der Server-Lösung PROSTEP PDF Generator 3D bietet deshalb noch umfassendere Möglichkeiten für das Model Based Enterprise (MBE), d. h. die Nutzung eines 3D-Mastermodells als Medium für die papier- bzw. zeichnungslose Kommunikation von Engineering-Daten an Folgeprozesse wie Muster- und Prototypenbau, Fertigung oder Montage. Unterstützt wird jetzt auch die Konvertierung der aktuellen CAD-Formate CATIA V5-6 R2015, Inventor 2016, NX 10.0.4, Solid Edge ST8, Solid Works 2016 sowie der JT-Version 10.0 DM 8.1.3.3.

Zu den wesentlichen Neuerungen in PROSTEP PDF Generator 3D 6.0 gehört die Möglichkeit, die Farbe der PMI-Annotationen (Product Manufacturing Informationen) zu ändern, damit sie sich vom Modell-Hintergrund besser abheben. Verbessert und beschleunigt wurde außerdem die Übernahme der PMIs bei der Konvertierung von Modellen aus PTC Creo, SolidWorks, Catia V5, NX und JT nach 3D PDF. Sowohl beim Import von CATIA V5-Modellen, als auch von Parasolids bleibt die ID von topologischen Elementen jetzt erhalten. Diese Erweiterung erlaubt die Erkennung von unveränderten 3D-Modellen in Prozessen, die eine Änderungserkennung beinhalten. "MBE setzt voraus, dass alle fertigungs- oder montagerelevanten Informationen vollständig und korrekt am 3D-Modell dargestellt werden können. Dem trägt die Optimierung der 3D-Masterdaten in PDF Generators 3D Rechnung", betont Timo Trautmann, Product Owner PDF Generator 3D bei der PROSTEP AG.

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